Während Kriege rumoren, rechte Bewegungen erstarken, Politiker die Demokratie bedrohen, ist unsere Stärke der Austausch und der Aufbau von langfristigen Projekten. Auch der Kampf um die Straße und die Nachbarschaft ist wichtiger denn je.
Was für eine Rolle spielen dabei autonome Räume in unseren Kämpfen?
Wie stellen wir sicher, dass unsere Räume nicht ein selbstbezüglicher und gesellschaftlich irrelevanter Ort sind, sondern eine Zeitlose Quelle für Inspiration, neue Kontakte, Ideen, sowie für unsere Leidenschaft zu leben und zu kämpfen, bleiben?

Wie stellen wir sicher, dass unsere Plätze als Modell für soziale Beziehungen dienen können, um eine Welt sichtbar zumachen, in welcher wir leben wollen?

Und wie stellen wir sicher, dass wir nicht gestoppt werden. Wie gestalten wir unsere Räume so, damit sie Festungen für unsere kämpfenden Gruppen werden?

GenossInnen aus Slowenien (Ljubljana) berichten über ihre Erfahrungen, die sie seit jeher gemacht haben. Erfahrungen über den Aufbau lange bestehender autonomer Projekte, die von Geflüchteten, AntifaschistInnen, etc. genutzt werden.

Wir laden, zum Austausch über die Gefahren und Freuden im Kampf um Freiräume, ein.


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Datum/Zeit
Date(s) - 25.06.2017
18:00 - 22:00

Veranstaltungsort
P8

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