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Stadtleben

Eine Erfolgsgeschichte: der 24-Stunden-Lauf für Kinderrechte

Für den guten Zweck und die Schulehre gaben viele Jugendliche Alles. (Foto: Kutzner/stja)

Vom 07. bis zum 08. Juli wurde die Aschebahn der SG Siemens wieder zum Schauplatz, des seit 15 Jahren stattfindenden 24-Stunden-Lauf für Kinderrechte. Bei bestem Wetter und guter Stimmung wurden von hunderten Teilnehmer*innen über 10.000 Kilometer zurückgelegt. Dabei konnten die Teilnehmer*innen über 56.000 Euro an Spenden sammeln, die an verschiedene lokale Projekte verteilt werden. Ein Kriterium beim Ranking der Projekte war das UN-Kinderrecht 12: „Recht auf eigene Meinung und Willen. Kinder haben das Recht auf eine eigene Meinung. Wenn eine Entscheidung getroffen werden soll die ein Kind betrifft, dann muss die Meinung des Kindes dazu gehört und geachtet werden“. Der 24-Stunden-Lauf für Kinderrechte verbindet soziales und sportliches Engagement trägt dabei die Themen Kinderrechte und Kinderschutz in den öffentlichen Raum. Auch 2019 soll der 24-Stunden-Lauf stattfinden ein Artikel aus der UN-Kinderrechtscharta wurde bereits gewählt: „Das Recht auf Gleichheit – alle Kinder haben das Recht gleich behandelt zu werden. Egal, ob sie Jungen oder Mädchen, Deutsche oder Ausländer, dick oder dünn, groß oder klein, arm oder reich, krank oder gesund sind“.

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